Mit offenem Visier | Süddeutsche Zeitung, 24.03.2011There are no translations available. Die XFLA Indoor Football League war für Robert Huber nie Gesprächspartner. Lieber liess er in den Foren gegen unser Vorhaben mit Schmutz werfen. Dass die XFLA Indoor Football League im Gegensatz zu Deutschland, wo der American Football jedenfalls im Verbandsbereich von Huber dominiert wird, in Dänemark und Schweden sehr gut aufgenommen und begrüsst wurde, schien ihn nicht zu interessieren. Und nach unserer Pressemitteilung vom 04.03.2011 nun das: Tommy Wiking, der Präsident des American-Football-Weltverbands, stellt sich inzwischen erstaunlich offen gegen Huber: „Ich ertrage Menschen nicht, die sich nicht um den Sport scheren, den sie eigentlich vertreten sollten, und die statt dessen nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind“, sagt er. „Und wenn auch nur einer von uns in Budapest nicht zur Versammlung gelassen wird“, sagt Ulrich Kramer, „machen wir eine Sitzung auf der Straße und gründen einen zweiten Verband.“ Zum Artikel der Süddeutchen Zeitung vom 24.03.2011, Bundesweite Ausgabe Last Updated (Thursday, 24 March 2011 14:34)
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Wir danken an dieser Stelle dem ehemaligen Projektentwickler Rolf Neuendorf für dessen Aufbauarbeit des Projektes im Bereich der Generierung von Steuervorteilen und dessen grossem persönlichen Einsatz bei Umsetzung einer Idee zu einem Projekt bis Mitte 2010. Und wir danken an dieser Stelle ganz besonders der ehemaligen Geschäftsführerin der Phoenix Social Franchising GmbH, Agnieszka Nicolay, für deren kompetente Leitung des Projektes im kaufmännischen und repräsentativen Sektor bis Ende 2010. Beide Projektentwickler kümmern sich bereits wieder um andere Projekte in völlig anderen Bereichen. Die Phoenix Social Franchising GmbH ist unserem Projekt nun nur noch durch Gewinnabführungsverträge verbunden. Damit ist eine Ära des Projektes beendet und eine neue beginnt ab April 2011. ![]() Last Updated (Friday, 04 March 2011 19:34) Auf Wiedersehen Deutschland!There are no translations available. ![]() Das Projekt XFLA Indoor Football League schuf Gesellschaftern und Geschäftsführung der Projektentwicklungsgesellschaft Phoenix Social Franchising GmbH viele persönliche Anfeindungen aus Lagern, die mehr um Besitzstandswahrung und Stillstand, denn um Weiterentwicklung bemüht waren. Trotz aller Widerstände konnte im Juli 2010 dieses Projekt an deutsche Investoren als steueroptimiertes Projekt zur Realisierung verkauft werden. Ausschlaggebend für die Anerkennung der Steuervorteile und der Negierung, dass es sich um ein von vornherein geplantes Abschreibungsmodell handeln könnte, waren ausgerechnet die sehr emsigen feindseligen Kommentare in einem Football-Forum, das durch Repräsentanten und Freunde des AFVD dominiert wird. Der Vertrag der Phoenix Social Franchising GmbH für dieses Projekt lief jedenfalls per 30.11.2010 aus. Die Wertschöpfung hier betrug für die Initiatoren nach Abschluss der Endverträge per 30.11.2010 immerhin € 650.000,00 innerhalb einer Projektentwicklungsphase von 14 Monaten. Der Weiterverkauf an eine schwedische Projektgesellschaft wird die Rendite durch erhebliche Verlustzuweisungen und eine grosse Substanz an so genannten Stillen Reserven in 2011 aussergewöhnlich erhöhen. Die Steuervorteile wurden bis dahin in Deutschland realisiert. Agnieszka Nicolay, ehemalige Geschäftsführerin der Phoenix Social Franchising GmbH hat trotz der Anfeindungen die Verkaufsverhandlungen bis zum Ende geleitet und dann erfolgreich abgeschlossen. Der Vertrag der Phoenix Social Franchising GmbH für dieses Projekt lief per 30.11.2010 aus. Die Phoenix Social Franchising GmbH ist ein Dienstleister zur Konzeptionierung und Realisierung von Geschäftsideen. Sie ist in Deutschland, Österreich, den Niederlanden sowie in Schweden und Italien tätig. Der Fokus liegt dabei auf ethisch wertvollen sowie sozial notwendigen Projekten, denen die Phoenix Social Franchising GmbH eine solide finanzielle Basis durch Privatkapital und Fördermittel verschafft. Neben der Konzeptionierung von wirtschaftlich sinnvollen Projekten besteht die Hauptaufgabe in der finanziellen Begleitung der Anfangsphase solcher Projekte sowie in der Schaffung von Synergien innerhalb eines umfangreichen Netzwerkes von persönlichen Kontakten. ![]() Last Updated (Friday, 04 March 2011 19:35) |




















